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Doktor DSL

Der Arzt, dem das Modem vertraut.

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Tag: Computer

iPhone-Nutzer können Surfen, Chatten, eMailen usw. aber manchmal ist es erforderlich unterwegs mit dem Notebook online zu kommen. Was tun wenn kein WLAN in der nähe ist und man keinen UMTS-Stick parat hat?

Mit dem iPhone “kein” Problem, zumindest mit der richtigen Software.

Ich habe einiges ausprobiert, vieles hat funktioniert aber war im Handling zu umständlich. Die ultimative Lösung habe ich in PDAnet von June Fabrics gefunden.

Die Installation auf dem iPhone erfolgt via Cydia (iPhone Jailbreak vorausgesetzt) absolut unkompliziert. Für Windows gibt es einen Client, dessen Installation ebenfalls problemlos verlief. Nachdem das iPhone via USB mit dem Notebook verbunden ist brauch man nur noch das Tray-Symbol vom Client Doppelklicken und die Verbindung ins Internet steht. Eine WLAN-Verbindung zwischen iPhone und Notebook ist ebenfalls möglich erfordert aber eine Einrichtung. Eine gut verständliche Anleitung ist ebenfalls bei June Fabrics zu bekommen.

Fazit
Wer mit seinem Notebook über das iPhone online gehen möchte sollte den 14-Tage Trial von PDAnet nutzen und wird anschliessend überzeugt sein. Ich habs mir gekauft und bereue keinen Cent.

Vorteile:

  • USB-Unterstützung unter Windows
  • keine Proxy-Verbindung
  • iPhone-Applikationen können parallel genutzt werden

Nachteile:

  • kostenpflichtig (29 USD)
  • iPhone muss “jailbroken” sein
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Nachdem Microsoft den Fehler bezüglich der Unverträglichkeit vom SP3 auf einigen AMD-Systemen, z.B. von Hewlett Packard, tut sich etwas an der Update-Front.

HP bietet mittlerweile einen Patch an, mit dessen Installation vor dem Update auf Windows XP SP3 das Problem behoben wird.

Microsoft plant derzeit einen Filter um das SP3 nicht auf AMD-Prozessor Systemen per automatischer Verteilung auszurollen. An einem Patch wird seitens Microsoft ebenfalls gearbeitet.

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Laut dem ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter Jesper Johansson kann das Service Pack 3 für Windows XP auf AMD-Systemen zu Problemen führen.

Zum einen sind HP-Rechner mit AMD-Prozessoren betroffen.
Golem.de beschreibt in seinem Artikel was in diesem Fall zu tun ist:

Um das System wieder zum Laufen zu bekommen, muss man den Rechner im abgesicherten Modus hochfahren und dann den Intel-Treiber deaktivieren, indem “sc config intelppm start= disabled” aufgerufen wird. Alternativ kann der Treiber über die Wiederherstellungskonsole von Windows XP abgeschaltet werden, indem “disable intelppm” ausgeführt wird. Der dritte Weg geht über eine WinPE-Disk: Dann muss der Treiber in der Registry deaktiviert werden, die dafür notwendigen Schritte beschreibt Johansson in seinem Blog-Beitrag. Nach der Abschaltung des Intel-Treibers sollte das System wieder einwandfrei starten.

Bei AMD-Systemen, in denen das Asus-Mainboard A8N32-SLI Deluxe zum Einsatz kommt, stürzt der Rechner, nach erfolgter Installation von SP3, mit einer Fehlermeldung beim Neustart ab. Laut Johanssons soll schon das simple Einstecken eines USB-Sticks vor dem Hochfahren des Rechners das Problem umgehen.

Ob Microsoft das Service Pack 3 für Windows XP nochmals aktualisiert ist unklar.

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Auf einem von TippingPoint ins Leben gerufenen Hacker-Wettbewerb auf der CanSecWest sind ein Windows-, Linux- und MacOS-System gegeneinander angetreten.

Nach gerade mal 2 Minuten war das MacBook Air gehackt und Unbefugte hatten Zugriff auf das System. Hierbei hat man sich eine bereits an Apple gemeldet aber noch nicht behobene Sicherheitslücke im Safari-browser zu nutze gemacht.

Die beiden anderen Systeme Windows Vista mit Service Pack 1 und Ubuntu 7.10 wurden nicht gehackt.

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Ich sehe immer wieder, das sich die DSL-Bandbreite zum Statussymbol entwickelt. Demzufolge machen viele Internet-User DSL-Speedtest bei unterschiedlichen Anbietern im Internet und wundern sich über die schlechten Ergebnisse.

Nicht alles glauben was man sieht!
Diese Tests liefern in den meisten Fällen falsche Ergebnisse.
Doch lest selbst im Forum.

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