Zum Inhalt springen

Doktor DSL

Der Arzt, dem das Modem vertraut.

Archiv

Kategorie: Provider

… ist nicht immer gleich der Anbieter dafür verantwortlich. Hier erfahrt Ihr, wie man mit wenigen Handgriffen testen kann, ob der Verursacher der Störung nicht in der eigenen Wohnung sizt.

Problem: DSL-Signal kommt nicht am Modem an bzw. das Signal bricht immer wieder ab

Bei einem regulären DSL-Anschluss bekommt man von seinem Anbieter einen Splitter und ein Modem. Der Splitter dient als Frequenzweiche und “splittet” das auf der Leitung liegende Signal in DSL und Telefonie auf. Das reine DSL-Signal wird dann mittels Kabel an das Modem weitergeleitet. Wenn man jedoch zwischen der Telefondose und dem Splitter oder sogar zwischen Splitter und Modem eigene Kabel verwendet oder die mitgelieferten Kabel verlängert hat, kann hier schon der Fehlerteufel liegen. Lösung: Splitter und Modem nur mit den mitgelieferten Kabeln anschliessen und prüfen ob der Fehler weiterhin besteht. Sollten mehrere Telefondosen verfügbar sein,testet Ihr am besten immer an der Haupt-TAE.

Problem: Bei Telefonaten bricht das DSL-Signal ab und synchronisiert sich dann erneut.

Alle verwendeten Telefone, Faxe, Anrufbeantwortet etc. müssen am Splitter betrieben werden. Gibt es Geräte, die noch an weiteren vorhandenen Telefondosen eingesteckt sind kann es zu dem oben genannten Störungen kommen. Lösung: Geräte, die an Telefondosen eingesteckt sind an denen der Splitter und das DSL-Modem nicht angeschlossen ist freimachen. Eine eventuell vorhandene externe Klingel kann ebenfalls bei Anrufen für DSL-Abbrüche verantwortlich sein, also externe Klingel demontieren und testen ob es nun klappt.

Sollte alles nicht helfen bleibt immer noch der Anruf beim Anbieter.

Share

Erst vor kurzem hat Freenet debitel übernommen und nun wird der Verkauf der DSL-Sparte erwogen und es sollen von potenziellen Käufern Interessenbekundungen für das DSL-Geschäft eingeholt werden, so der Vorstand.

Als möglichen Interessent könnte United Internet gelten, die in der Vergangenheit schön öfter ein Interesse am Kauf von Freenet geäußert haben. Laut Onlinekosten.de befinden sich über 26 Prozent der Freenet-Anteile bereits im Besitz von United Internet.

Share
Anzeige:

Bis zum 31. Mai 2008 gilt das befristete Angebot von Alice. Für die erste drei Grundgebühren gibt es auf jedes Produkt 10€ Rabatt. Das sind zuzüglich zu der entfallenden Anschlußgebühr in Höhe von 59,90€ nochmal zusätzlich 30€ Ersparnis. Insgesamt kann man als Neukunde nun 89,90€ bei Alice sparen.

Wer mehr Informationen zu den von Alice angebotenen Produkten und Optionen benötigt, erfährt unter der Produktübersicht zu Alice-DSL alles wissenswertes.

Neugierig auf Alice?
Hier geht es zur Verfügbarkeitsprüfung und dem Bestellvorgang.

Share

Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland wird seitens dem spanischen Telekomkonzern Telefónica, zu dem O2 gehört, erwägt die niederländische KPN, der E-Plus gehört, zu kaufen.

Nach den Lizenzbedingungen für Mobilfunklizenzen hätte ein Zusammenschluß von O2 und E-Plus zur Folge, dass eine der beiden Lizenzen aufgegeben werden müsste. Welches Netz den Vorzug bekommt, darauf hat die FTD eine Antwort: Das Netz von O2 ist technisch leistungsfähiger als das Netz von E-Plus und unterstützt an einigen Standorten HSDPA. Die betroffenen E-Plus Kunden müssten dann auf das O2-Netz umgestellt werden.

Share

Mails, die bestimmten Kriterien (Spam/UCE/UBE/Phishing-Charakter) entsprechen, werden von T-Online nicht mehr angenommen.

Hierbei können auch sogenannte False Positive Mails (Mails die irrtümlicherweise als Spam deklariert werden) in Mitleidenschaft gezogen werden. Mit dieser Vorgehensweise ist T-Online in die Kritik geraten und bezieht laut wie folgt Stellung:

“Im Übrigen benutzt jeder größere Mailprovider solche Mechanismen, d.h. wenn Sie wirklich ALLES haben wollten, was auf Port 25/tcp hereinkommt, dann hätten Sie eigentlich nur eine Wahl: Sie müssten einen Rootserver mieten und diesen nach eigenem Gusto einrichten. Wenn Sie es dann erreichten, dessen Domain im Internet einigermaßen bekannt zu machen, würden Sie bald feststellen, dass Sie kaum noch Mails empfangen könnten, weil der Mailserver auf ein paar tausend Sockets versucht, die Mails der Spam- und Virenbots anzunehmen, dies aber von den technischen Ressourcen her nicht mehr schaffen kann.”
Quelle: Golem.de

Share
R-617 Handymarken 180x150 Banner