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Doktor DSL

Der Arzt, dem das Modem vertraut.

Archiv

Kategorie: Hardware

Auf einem von TippingPoint ins Leben gerufenen Hacker-Wettbewerb auf der CanSecWest sind ein Windows-, Linux- und MacOS-System gegeneinander angetreten.

Nach gerade mal 2 Minuten war das MacBook Air gehackt und Unbefugte hatten Zugriff auf das System. Hierbei hat man sich eine bereits an Apple gemeldet aber noch nicht behobene Sicherheitslücke im Safari-browser zu nutze gemacht.

Die beiden anderen Systeme Windows Vista mit Service Pack 1 und Ubuntu 7.10 wurden nicht gehackt.

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fli4l steht ab sofort in der Version 3.2.0 zum Download bereit.

Releasenotes 3.2.0

Das fli4l-Team präsentiert nach langer Entwicklungsphase das nächste stabile Release des populären Diskettenrouters. Diese Releasenotes enthalten dabei einen kurzen Überblick über die großen Dinge, die sich im Laufe der letzen Monate verändert haben.

Die Modularisierung wurde erweitert, der Kernel mit seinen Modulen ist nun ebenfalls ein eigenes Paket. Dadurch wurde es möglich, mehrere Kernelversionen anzubieten, ohne jedem Paket alle jeweiligen Module hinzuzufügen.

Als Standard-Kernel kommt nun die Version 2.6.16.56 zum Einsatz. In Einzelfällen (spezielle Hardware/AVM Hardware) kann es mit diesem Kernel zu Problemen (Absturz) kommen. Dafür, und wenn die Größe des Kernels eine entscheidende Rolle spielt (Diskette), steht noch der Kernel 2.4.32 bereit. Der XEN-Kernel ist nun mit XEN 3.0 kompatibel und verfügt über PAE Support.

Durch die neuen Kernel wird nun auch weitere Hardware unterstützt (z.B. usb2serial-Adapter, Intel und Ralink WLAN-Karten, …).

Um dem größeren Kernel Rechnung zu tragen, ist dieser nun mit LZMA komprimiert und es ist nun auch möglich, LZMA als Kompression für das rootfs-Archiv sowie das opt-Archiv zu benutzen.

Um komplexere Routingvarianten zu ermöglichen, wurde von route auf iproute2 umgestellt. In diesem Rahmen wurden die Variablen des Paketfilters angepasst (es wird nun ein einheitliches Prefix verwendet PF_*).

Die HD-Recovery-Funktion wurde überarbeitet. Durch die neue Variante ist es nun auch möglich, dass die Normal- und die Recovery-Version verschiedene Kernel benutzen. Das Recovery wird durch das syslinux Bootmenü gesteuert.

Im Bereich WLAN wurden die Devicenamen auf wlanX umgestellt, mit einigen WLAN-Karten ist es nun auch möglich, virtuelle AccessPoints zu betreiben.

Im HTTPD-Webserver wurden die ersten Funktionen integriert, um zur Laufzeit die Konfiguration anzupassen. Damit ist es nun möglich, die Portforwardings per Webinterface anzupassen, neue anzulegen oder zu löschen. Ein Download der aktuellen Boot-Archive (kernel, rootfs.img, opt.img, ….) ist nun ebenfalls möglich. Das Log der neuen Funktion LogIP kann auch über die Weboberfläche abgerufen werden. Hiermit ist eine Dokumentation der verwendeten IP-Adressen am WAN-Interface möglich. Aufgrund der neuen Möglichkeiten im Webinterface wurde das Konsolenmenü entfernt.

Viele der verwendeten Programme wurden aktualisiert.
Quelle: fli4l.de

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Ich bin ja eigentlich mehr der PC-Spieler und habe mich nach einer verdammt langen Spielzeit von World of Warcraft nun auch in den Konsolen-Sektor vorgewagt. Meine Wahl fiel auf die Sony Playstation 3 nur hat mich der Preis von schlappen 400,- € abgeschreckt.

Letztendlich konnte ich einem wirklich attraktiven Angebot für die Sony Playstation 3 (für 216,- € in homöopathischen Dosen zu 9,- € pro Monat) nicht widerstehen und habe zugeschlagen.

Nach dem die PS3 mit wenigen Kontroller-Klicks in das Netzwerk eingebunden und ich mit dem Teil online war, habe ich mir diverse Demos zu Spielen über den Playstation Store kostenlos heruntergeladen und ein wenig ausprobiert. Dies ist eine wirklich gute Art der Entscheidungshilfe. Wenn ich dabei an meine erste und bisher letzte Konsole, die Sony Playstation 1, denke konnte man die Spiele zum testen gerade mal aus der Videothek oder von Freunden ausleihen um sich anschließend zu überlegen ob der Titel es wert ist gekauft zu werden.

Ich bin auf diesem Wege zu Ratchet & Clank – Tools of Destruction gekommen und möchte alle PS3-Besitzer warnen: Hier herrscht Suchtgefahr!

Dieses Spiel bietet eine klasse Story, spitzenmäßige Grafik und ein Gameplay, was man sich bei vielen PC-Games nur wünschen kann. Die fast 70,- € Anschaffung haben mir Anfangs etwas schwer im Magen gelegen aber das ist mittlerweile verflogen.

Wenn Ihr Ratchet & Clank – Tools of Destruction noch nicht habt und am überlegen seid welches Spiel Ihr Euch kaufen sollt ist das ein echter Tipp.

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Wer bis zum 29. Februar 2008 bei Versatel seine Wunschflatrate mit min. DSL 4000 bestellt erhält einen iPod nano gratis mit 4GB Speicher im Wert von € 149,- dazu.

Das Versatel-Baukastenprinzip ermöglicht es jedem seine ganz persönliche Wunschflatrate zusammenzustellen.

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Anzeige:

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Wer eh am überlegen ist seinen Anbietern zu wechseln oder DSL zu bestellen sollte sich das iSchnäppchen in Form des stylischen iPod nano nicht entgehen lassen. Die Zeit läuft …

Hier gehts zum gratis iPod nano und Versatel DSL.

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Wer an seinem Breitband-Anschluß WLAN betreibt, sollte sein Netzwerk und den Zugang in das Internet umbedingt gegen den Mißbrauch durch Dritte absichern.

Laut einem Bericht von Onlinekosten.de hat das OLG Düsseldorf entschieden, dass der Internetzugangs-Inhaber für, über seinen Anschluß, begangene Rechtsverletzungen zu haften hat, sofern dieser die zumutbaren Sicherungsmaßnahmen unterlassen hat.

Die Urteilsbegründung: “Der Anschlussinhaber habe mit seinem Anschluss eine Gefahrenquelle geschaffen, die nur er überwachen könne. Objektiv gesehen habe er es Dritten ermöglicht, sich hinter seiner Person zu verstecken und im Schutze der von ihm geschaffenen Anonymität ohne Angst vor Entdeckung ungestraft Urheberrechtsverletzungen begehen zu können.”

Hier ein paar Tipps zum Absichern Ihres Breitbandzuganges bzw. WLAN:
Allgemeine Konfiguration:

  • Standardpasswort ändern
    Bei der Konfiguration von WLAN/Router/Modem unbedingt das Passwort für den Administrationszugang auf das Gerät ändern.
  • Remotekonfiguration deaktivieren
    Verbieten Sie die Konfiguration Ihrer Geräte über das Internet, denn dort sitzen die Bösen! So sollte die Administrationsansicht für die Remotekonfiguration aussehen:
    remotecontrol.jpg
  • Lokale Konfiguration beschränken
    Reduzieren Sie die Konfiguration Ihrer Geräte über das eigene Netzwerk auf ein Minimum, z.B. nur Web-Oberfläche und nur von einer bestimmten IP-Adresse bzw. MAC-Adresse. Dies bietet wiederum zusätzliche Sicherheit.

WLAN-Konfiguration:

  • SSID nicht übermitteln
    Üblicherweise erzählen WLAN Access-Points überall herum wie die Kennung eines Funknetzwerkes heisst, welches durch sie verwaltet wird. Stopfen Sie Ihrem WLAN Access-Point das Plappermaul. Sachen, die man nicht sehen kann erregen weniger Interesse, als sichtbare Dinge.
  • Zugangskontrolle via MAC-Adresse
    Bestimmen Sie selbst, welche MAC-Adressen (eindeutige Kennzeichnung jedes Netzwerkadapters) sich mit Ihrem WLAN Access Point verbinden darf und welche nicht. Dies bietet zwar keinen 100% Schutz, denn MAC-Adressen lassen sich mit geeigneter Software faken, aber jedes Stückchen Sicherheit hilft.
  • Verschlüsselung des Funkverkehrs
    Hierbei sollten Sie sich nicht mit WEP begnügen, sondern gleich auf den derzeit sichersten Standard WPA2 setzen. Heutige WLAN-Adapter bzw. -Netzwerkkarten sollten diesen beherrschen, bei älteren Geräten sieht es da schon schlechter aus.

100% Schutz gibt es nicht. Mit genügend Aufwand läßt sich alles umgehen, aber machen Sie es den Bösen Buben nicht zu einfach ;)
In der Hoffnung die Welt etwas sicherer gemacht zu haben …

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