Zum Inhalt springen

Doktor DSL

Der Arzt, dem das Modem vertraut.

Archiv

Kategorie: Hardware

Wer im Besitz eines Notebooks aus der Sony VAIO®-Serien F11 und CW2 sollte ein BIOS-Update durchführen um sein Gerät vor dem Hitzetod durch eine Fehlfunktion des Temperatur-Management-Systems zu schützen.

Sony richtet sich mit folgender Nachricht an seine Kunden:

Wichtige Benachrichtigung für die Sony VAIO®-Serien F11 und CW2

Sehr geehrter Sony-VAIO-Kunde,

Die Qualität unserer Produkte ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir möchten in hohem Maße sicherstellen, dass die von uns entwickelten Produkte Ihren Erwartungen gerecht werden und Ihre Zufriedenheit sicherstellen.

Um dies gewährleisten zu können, möchten wir Sie heute auf eine kürzlich aufgetretene Auffälligkeit bei den seit Januar 2010 in Deutschland erhältlichen VAIO Notebooks aus der VPC-F11 und VPC-CW2 Serie hinweisen.

Sony empfiehlt Besitzern der beiden VAIO Notebook-Serien (VPC-F11 oder VPC-CW2) ausdrücklich das BIOS-Firmeware-Update zu installieren, da es ansonsten aufgrund einer eventuellen Fehlfunktion des Temperatur-Management-Systems in einigen wenigen Fällen zu einer Überhitzung des Notebooks kommen kann.

Klicken Sie hier, um zu überprüfen, ob Ihr VAIO Notebook zu den betroffenen Serien gehört.
Klicken Sie hier, um das BIOS-Firmware-Update herunterzuladen und zu installieren:
VPCF11 series
VPCCW2 series

Wenn Sie Fragen haben oder zusätzliche Unterstützung bei der Installation des BIOS-Firmware-Updates benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support von Sony.

Wir entschuldigen uns im Voraus bereits für jegliche Unannehmlichkeiten, die Ihnen entstanden sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr VAIO-Support-Team

Quelle: Sony-Europe.com

Share

iPhone-Nutzer können Surfen, Chatten, eMailen usw. aber manchmal ist es erforderlich unterwegs mit dem Notebook online zu kommen. Was tun wenn kein WLAN in der nähe ist und man keinen UMTS-Stick parat hat?

Mit dem iPhone “kein” Problem, zumindest mit der richtigen Software.

Ich habe einiges ausprobiert, vieles hat funktioniert aber war im Handling zu umständlich. Die ultimative Lösung habe ich in PDAnet von June Fabrics gefunden.

Die Installation auf dem iPhone erfolgt via Cydia (iPhone Jailbreak vorausgesetzt) absolut unkompliziert. Für Windows gibt es einen Client, dessen Installation ebenfalls problemlos verlief. Nachdem das iPhone via USB mit dem Notebook verbunden ist brauch man nur noch das Tray-Symbol vom Client Doppelklicken und die Verbindung ins Internet steht. Eine WLAN-Verbindung zwischen iPhone und Notebook ist ebenfalls möglich erfordert aber eine Einrichtung. Eine gut verständliche Anleitung ist ebenfalls bei June Fabrics zu bekommen.

Fazit
Wer mit seinem Notebook über das iPhone online gehen möchte sollte den 14-Tage Trial von PDAnet nutzen und wird anschliessend überzeugt sein. Ich habs mir gekauft und bereue keinen Cent.

Vorteile:

  • USB-Unterstützung unter Windows
  • keine Proxy-Verbindung
  • iPhone-Applikationen können parallel genutzt werden

Nachteile:

  • kostenpflichtig (29 USD)
  • iPhone muss “jailbroken” sein
Share

Der Dauerbrenner Linksys WRT54G bekommt einen optisch und technisch aufgepeppten Nachfolger: Linksys WRT54G2.

Neben der nun innen liegenden Antenne, der Remote-Control-Software über welche Linksys-Kundendienstmitarbeiter im Bedarfsfall bei der Konfiguration behilflich sein können und einer Pairing-Funktion zur gesicherten Einbindung von unternehmenseigenen WLAN-Geräten per Knopfdruck bleiben die bisher bewährten Funktionen verfügbar.
Hierzu zählen unter anderem 4 Ethernet-Ports, WLAN mit 54MBit/s nach IEEE 802.11b/g, Sicherheitsmerkmale wie WPA2, WEP und Mac-Filtrierung.

Der Router soll für ca. 50 € zu haben sein.

Share

Nachdem Microsoft den Fehler bezüglich der Unverträglichkeit vom SP3 auf einigen AMD-Systemen, z.B. von Hewlett Packard, tut sich etwas an der Update-Front.

HP bietet mittlerweile einen Patch an, mit dessen Installation vor dem Update auf Windows XP SP3 das Problem behoben wird.

Microsoft plant derzeit einen Filter um das SP3 nicht auf AMD-Prozessor Systemen per automatischer Verteilung auszurollen. An einem Patch wird seitens Microsoft ebenfalls gearbeitet.

Share

Laut dem ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter Jesper Johansson kann das Service Pack 3 für Windows XP auf AMD-Systemen zu Problemen führen.

Zum einen sind HP-Rechner mit AMD-Prozessoren betroffen.
Golem.de beschreibt in seinem Artikel was in diesem Fall zu tun ist:

Um das System wieder zum Laufen zu bekommen, muss man den Rechner im abgesicherten Modus hochfahren und dann den Intel-Treiber deaktivieren, indem “sc config intelppm start= disabled” aufgerufen wird. Alternativ kann der Treiber über die Wiederherstellungskonsole von Windows XP abgeschaltet werden, indem “disable intelppm” ausgeführt wird. Der dritte Weg geht über eine WinPE-Disk: Dann muss der Treiber in der Registry deaktiviert werden, die dafür notwendigen Schritte beschreibt Johansson in seinem Blog-Beitrag. Nach der Abschaltung des Intel-Treibers sollte das System wieder einwandfrei starten.

Bei AMD-Systemen, in denen das Asus-Mainboard A8N32-SLI Deluxe zum Einsatz kommt, stürzt der Rechner, nach erfolgter Installation von SP3, mit einer Fehlermeldung beim Neustart ab. Laut Johanssons soll schon das simple Einstecken eines USB-Sticks vor dem Hochfahren des Rechners das Problem umgehen.

Ob Microsoft das Service Pack 3 für Windows XP nochmals aktualisiert ist unklar.

Share
R-617 Handymarken 180x150 Banner