Im Fall von Arcor und der Youporn-Zensur hat man gesehen, was ein DNS-Server, der die Anfragen falsch beantwortet um dem Kunden den Zugang zu bestimmten Diensten zu verweigern, bewirken kann. Dies läßt sich jedoch mit einem Alternativen DNS-Server umgehen.
Schritt 1: Wir beginnen mit Start – Systemsteuerung.
Schritt 2: Sollte sich die Systemsteuerung in der klassischen Ansicht befinden bitte gleich mit Schritt 3 fortfahren. Einfach Netzwerk- und Internetverbindungen öffnen.
Schritt 2a: Nun auf Netzwerkverbindungen klicken und anschließend mit Schritt 4 fortfahren.
Schritt 3: Das Symbol Netzwerkverbindungen mit einem Doppelklick öffnen.
Schritt 4: Im Fenster der Netzwerkverbindungen klicken wir mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung (oder die Drahtlose Netzwerkverbindung oder die manuelle Breitbandverbindung, je nach Bedarf) um das Kontextmenu zu öffnen, hier Eigenschaften auswählen. Bei der manuellen Breitbandverbindung ist vorher noch auf den Kartenreiter Netzwerk zu klicken.
Schritt 5: Es öffnet sich das Fenster Eigenschaften von LAN-Verbindung. In der Liste Diese Verbindung verwendet folgende Komponenten wählen wir den Eintrag Internetprotokoll (TCP/IP) aus und klicken auf Eigenschaften.
Schritt 6: Mit Klick auf Folgende DNS-Serveradressen verwenden lassen sich anschließend die Felder beschreiben:
(Die DNS-Server sind fiktiv und sollen es nur veranschaulichen)
- Bevorzugter DNS-Server: Die IP-Adresse des DNS-Servers den Ihr primär verwenden wollt.
- Alternativer DNS-Server: Sollte der bevorzugte DNS-Server nicht erreichbar sein wird diese Adresse verwendet. Man kann das Feld auch leer lassen aber hat dann Probleme sollte der primäre DNS mal ausfallen.
Alles ausgefüllt werden die Werte mit OK übernommen. Fertig!
Fehler 814: Die zugrundeliegende Ethernet-Konnektivität, die für die Breitbandverbindung erforderlich ist, wurde nicht gefunden. Installieren und Aktivieren Sie über den Ordner “Netzwerkverbindungen” den Ethernet-Adapter auf diesem Computer, bevor Sie die Verbindung herstellen.
Schritt 3: Es öffnet sich das Fenster der Systemsteuerung. Netzwerk- und Freigabecenter auswählen und öffnen.
Schritt 4: Im Netzwerk- und Freigabencenter auf Netzwerkverbindungen verwalten klicken.
Schritt 5: Mit einem Rechtsklick auf den deaktivierten Netzwerkadapter klicken und im Kontextmenu aktivieren auswählen. Die Netzwerkkarte wird daraufhin aktiviert und der Einwahl ins Internet steht nichts mehr im Wege.
Fehler 691: Die Verbindung wurde verweigert, weil der angegebene Benutzername bzw. das angegebene Kennwort falsch ist. Dies kann folgende Ursachen haben: Der angegebene Benutzername ist nicht auf dem Server vorhanden. Ihr Kennwort ist abgelaufen. Der Administrator hat Ihnen keine Berechtigung zum Herstellen einer Remoteverbindung erteilt. Das ausgewählte Authentifizierungsprotokoll ist auf dem Remoteserver nicht zugelassen.
Schritt 2: Die Breitbandverbindung auswählen und Verbindung herstellen auswählen. Sollte das Fenster Verbindung mit XXX herstellen sich nicht öffnen wiederholt Schritt 1 und mit einem Rechtsklick auf die Breitbandverbindung im Kontextmenu Eigenschaften auswählen (siehe Schritt X).
Schritt 3: Den Benutzernamen und das dazugehörige Kennwort eintragen und auf Verbinden klicken. Ist alles korrekt sollte die Verbindung aufgebaut werden.
Schritt X: Den Kartenreiter Optionen auswählen und einen Haken bei Name, Kennwort, Zertifikat usw. abfragen setzen, anschließend mit OK übernehmen. Weiter mit Schritt 2
Schritt 1: Wir beginnen mit Start (Fähnchensymbol) und klicken auf Verbindung herstellen.
Schritt 2: Anschließend auf Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten klicken.
Schritt 3: Verbindung mit dem Internet herstellen auswählen und auf Weiter klicken.
Schritt 4: Hier wird uns nun die Art der Verbindung vorgeschlagen. Wir klicken auf Breitband (PPPoE).
Schritt 5: Nun tragen wir die Zugangsdaten in Form von Benutzername und Kennwort (oder auch Passwort) ein, diese findet Ihr in der Regel in den Unterlagen vom Provider. Um sicherzustellen, dass das Kennwort korrekt eingegeben wurde könnt Ihr einen Haken bei Zeichen anzeigen setzen. Unter Verbindungsname geben wir der Verbindung einen Namen. Die Optionen Dieses Kennwort speichern und Anderen Benutzern erlauben… könnt Ihr nach Euren eigenen Bedürfnissen setzen. Alles ausgefüllt klicken wir auf Verbinden. Fertig!
Früher galt Linux als kompliziert und kryptisch. Das gehört mittlerweile zur Vergangenheit, denn heute ist es z.B. unter Knoppix 5.1 einfacher eine Breitbandverbindung für den DSL-Zugang einzurichten als unter Windows XP. Wie das geht zeige ich Euch in wenigen Mausklicks.
Schritt 1: Wir werden nun gefragt ob die gefundene Schnittstelle (in diesem Fall eth1) mit dem DSL-Modem verbunden ist. Wir bestätigen die Frage mit Ja.
Schritt 2: Es öffnet sich ein Fenster mit einem Fortschrittsbalken, der uns die Suche nach dem angeschlossenen Modem signalisiert.
Schritt 3: Wir bekommen einen Hnweis, dass die vorhandene Konfiguration überschrieben wird. Ja, wollen wir.
Schritt 4: Auch hier wollen wir, dass das System die üblichen Optionen benutzt. Ja.
Schritt 5: Jetzt kommt das erste mal die Tastatur ins Spiel. Der Benutzername ist gefragt, wie immer zu finden in den Unterlagen vom Provider. Anschließend gehts mit OK weiter.
Schritt 6: Nun ist das Passwort an der Reihe. Vorteilhaft finde ich die Anzeige des Kennwortes im Klartext, somit sind Fehler so gut wie ausgeschlossen. Alles korrekt eingetragen geht es mit OK weiter.
Schritt 7: Hier hätten wir nun die Möglichkeit DNS-Server zu benennen, diese werden bei PPPoE-Einwahlen an den Client übermittelt und da wir die Einrichtung so einfach wie möglich halten wollen bestätigen wir einfach mit Ja.
Schritt 8: Nun könnten wir noch Einfluss auf den so genannten MTU-Wert nehmen (dem interessierten Leser kann in einem der kommenden Artikel sicher noch geholfen werden), aber auch hier bleiben wir bei den Standard-Werten. Also Ja und auf zu Schritt 9.
Schritt 9: Wieder ein Hinweisfenster, dass wir später die DSL-Verbindung mit den Konsolen-Befehlen poff trennen und pon dsl-provider wieder öffnen können. Wir klicken Ja und die DSL-Verbindung wird direkt geöffnet.
Schritt 10: Fertig!