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Doktor DSL

Der Arzt, dem das Modem vertraut.

Archiv

Kategorie: Breitbandverbindung

Fehler 691: Die Remoteverbindung wurde verweigert, weil die angegebene Kombination aus Benutzername und Kennwort nicht erkannt wird oder das ausgewählte Authentifizierungsprotokoll nicht für den RAS-Server zulässig ist.

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Um eine, von der Provider-Software unabhängige, Einwahl ins das Internet vorzunehmen benötig man unter Windows 7 keinerlei zusätzliche Treiber, denn Windows 7 bringt (ebenso wie Windows XP und Windows Vista) alle Treiber für eine so genannte manuelle Breitbandverbindung (auch BBV genannt) schon mit.
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iPhone-Nutzer können Surfen, Chatten, eMailen usw. aber manchmal ist es erforderlich unterwegs mit dem Notebook online zu kommen. Was tun wenn kein WLAN in der nähe ist und man keinen UMTS-Stick parat hat?

Mit dem iPhone “kein” Problem, zumindest mit der richtigen Software.

Ich habe einiges ausprobiert, vieles hat funktioniert aber war im Handling zu umständlich. Die ultimative Lösung habe ich in PDAnet von June Fabrics gefunden.

Die Installation auf dem iPhone erfolgt via Cydia (iPhone Jailbreak vorausgesetzt) absolut unkompliziert. Für Windows gibt es einen Client, dessen Installation ebenfalls problemlos verlief. Nachdem das iPhone via USB mit dem Notebook verbunden ist brauch man nur noch das Tray-Symbol vom Client Doppelklicken und die Verbindung ins Internet steht. Eine WLAN-Verbindung zwischen iPhone und Notebook ist ebenfalls möglich erfordert aber eine Einrichtung. Eine gut verständliche Anleitung ist ebenfalls bei June Fabrics zu bekommen.

Fazit
Wer mit seinem Notebook über das iPhone online gehen möchte sollte den 14-Tage Trial von PDAnet nutzen und wird anschliessend überzeugt sein. Ich habs mir gekauft und bereue keinen Cent.

Vorteile:

  • USB-Unterstützung unter Windows
  • keine Proxy-Verbindung
  • iPhone-Applikationen können parallel genutzt werden

Nachteile:

  • kostenpflichtig (29 USD)
  • iPhone muss “jailbroken” sein
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… ist nicht immer gleich der Anbieter dafür verantwortlich. Hier erfahrt Ihr, wie man mit wenigen Handgriffen testen kann, ob der Verursacher der Störung nicht in der eigenen Wohnung sizt.

Problem: DSL-Signal kommt nicht am Modem an bzw. das Signal bricht immer wieder ab

Bei einem regulären DSL-Anschluss bekommt man von seinem Anbieter einen Splitter und ein Modem. Der Splitter dient als Frequenzweiche und “splittet” das auf der Leitung liegende Signal in DSL und Telefonie auf. Das reine DSL-Signal wird dann mittels Kabel an das Modem weitergeleitet. Wenn man jedoch zwischen der Telefondose und dem Splitter oder sogar zwischen Splitter und Modem eigene Kabel verwendet oder die mitgelieferten Kabel verlängert hat, kann hier schon der Fehlerteufel liegen. Lösung: Splitter und Modem nur mit den mitgelieferten Kabeln anschliessen und prüfen ob der Fehler weiterhin besteht. Sollten mehrere Telefondosen verfügbar sein,testet Ihr am besten immer an der Haupt-TAE.

Problem: Bei Telefonaten bricht das DSL-Signal ab und synchronisiert sich dann erneut.

Alle verwendeten Telefone, Faxe, Anrufbeantwortet etc. müssen am Splitter betrieben werden. Gibt es Geräte, die noch an weiteren vorhandenen Telefondosen eingesteckt sind kann es zu dem oben genannten Störungen kommen. Lösung: Geräte, die an Telefondosen eingesteckt sind an denen der Splitter und das DSL-Modem nicht angeschlossen ist freimachen. Eine eventuell vorhandene externe Klingel kann ebenfalls bei Anrufen für DSL-Abbrüche verantwortlich sein, also externe Klingel demontieren und testen ob es nun klappt.

Sollte alles nicht helfen bleibt immer noch der Anruf beim Anbieter.

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Ihr könnt mit Eurem Debian Linux-System keine PPPoE-Verbindung zum Provider aufbauen und findet in Euren Logfiles bzw. mit plog ein PAP authentication failed oder Remote message: Request Denied? Dies ist das Äquivalent zum DFÜ-Fehler 691 unter Windows: Der Benutzername und/oder das Passwort ist ungültig.

In diesem Fall hilft in der Regel eine Korrektur des Benutzernamens bzw. des Passwortes. Mit einem Editor Eurer Wahl (z.B. vi, joe) öffnet Ihr die Dateien in denen diese Informationen abgelegt sind.

  • Der Benutzername ist unter /etc/ppp/peers/dsl-provider zu finden. In der Zeile beginnend mit User steht in Anführungszeichen der Benutzername, welchen das System für die Verbindung verwendet. Vergleicht diesen, mit den Daten, die Ihr von Eurem Provider erhalten habt. Sind die unterschiedlich muss hier korrigiert werden.
  • Das Kennwort ist in der Datei /etc/ppp/pap-secrets eingetragen. Sucht die Zeile in der sich Euer Benutzername befindet (z.B. “username@provider.de” * “passwort”) und vergleicht das Passwort ebenfalls mit den Daten vom Provider.

Solltet Ihr Euren Benutzernamen in /etc/ppp/peers/dsl-provider korrigiert haben, denkt daran den Benutzernamen in der Datei /etc/ppp/pap-secrets ebenfalls zu berichtigen.
Ist alles korrekt eingegeben testet mit pon dsl-provider und einem plog ob es nun geklappt hat.

Wichtig: Bei Benutzernamen und Kennwörtern umbedingt auf Groß- und Kleinschreibung achten! Ein kleines L geht schnell mal als eine 1 durch. Im Zweifelsfall einfach probieren oder beim Provider anrufen.

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