Mails, die bestimmten Kriterien (Spam/UCE/UBE/Phishing-Charakter) entsprechen, werden von T-Online nicht mehr angenommen.
Hierbei können auch sogenannte False Positive Mails (Mails die irrtümlicherweise als Spam deklariert werden) in Mitleidenschaft gezogen werden. Mit dieser Vorgehensweise ist T-Online in die Kritik geraten und bezieht laut wie folgt Stellung:
“Im Übrigen benutzt jeder größere Mailprovider solche Mechanismen, d.h. wenn Sie wirklich ALLES haben wollten, was auf Port 25/tcp hereinkommt, dann hätten Sie eigentlich nur eine Wahl: Sie müssten einen Rootserver mieten und diesen nach eigenem Gusto einrichten. Wenn Sie es dann erreichten, dessen Domain im Internet einigermaßen bekannt zu machen, würden Sie bald feststellen, dass Sie kaum noch Mails empfangen könnten, weil der Mailserver auf ein paar tausend Sockets versucht, die Mails der Spam- und Virenbots anzunehmen, dies aber von den technischen Ressourcen her nicht mehr schaffen kann.”
Quelle: Golem.de